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Schallplatte

Cover von Schallplatte

Scratchen, Turntablism, Liste der Medieninhalte der Voyager Golden Record, Grammophon, Schallplattenspieler, Schallplattencover, Tonarm, Schellackplatte, Hipgnosis, Dubplate, Diamond Disc, Beatmatching, Sprechplatte, His Master's Voice

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Scratchen, Turntablism, Liste der Medieninhalte der Voyager Golden Record, Grammophon, Schallplattenspieler, Schallplattencover, Tonarm, Schellackplatte, Hipgnosis, Dubplate, Diamond Disc, Beatmatching, Sprechplatte, His Master's Voice, Picture Disc, Hard Wax, Beatjuggling, Endlosrille, Backspin, Vinylrecorder, Schallplatten-Etikett, Tönendes Buch, Mutterstecher, Slipmat, V-Disc, Amiga-Quartett, Direktschnitt. Auszug: Eine Schallplatte ist eine meist kreisrunde, schwarze Scheibe, die als analoger Speicher für Schallsignale dient. Die Signale sind in einer vom Rand der Platte zum Mittelpunkt verlaufenden spiralförmigen Rille gespeichert, deren Wände analog zu Frequenz und Amplitude des Schalls verlaufen. Bei der Wiedergabe wird die Abtastspitze eines Tonabnehmers entsprechend ausgelenkt. Die Rückverwandlung in hörbare Schallsignale kann rein mechanisch über eine Membran und einen Schalltrichter oder - so das heute übliche Verfahren - auf elektromechanischem Wege mit anschließender elektronischer Verstärkung erfolgen. Edison am Phonographen, Illustration (um 1889)Im März 1857 meldete der Franzose Édouard-Léon Scott de Martinville den Phonautograph als Patent (Nummer 17,897/31,470) an. Ihm gelang es 1860, das französische Kinderlied "Au Clair de la Lune" mit Hilfe eines großen Trichters einzufangen und mit einer Membran, die die Schwingungen auf eine Schweineborste übertrug, auf eine rußgeschwärzte Walze zu kratzen. Allerdings war sein Phonoautograph nicht dazu gedacht, den aufgezeichneten Schall auch wiederzugeben. Das schaffte erst die Erfindung des Amerikaners Thomas Alva Edison 1877 (gebaut vom Appenzeller John Kruesi) der mit dem ebenfalls patentierten Phonographen weltberühmt wurde. Auch dessen erste Aufzeichnung war ein Kinderlied ("Mary had a little lamb."). Die Töne wurden zunächst in eine Zinnfolie geritzt, später auf einer Wachswalze mit wendelförmiger Tonspur in Höhenschrift gespeichert, wobei das Prinzip der Amplitudenauslenkung auch hier unmittelbar akustisch (Membran/Trichter) genutzt wurde. Wichtige theoretische Grundlagen entwickelte auch der Franzose Charles Cros, der seine Arbeiten ebenfalls im Jahr 1877 bei der Naturwissenschaftlichen Akademie in Paris einreichte. Bereits im Jahre 1880 machte der US-amerikanische Physiker Charles Sumner Tainter (Columbia Graphophone Company) die Entdeckung, dass viele technische Nachteile der Edisonischen Walzen (umständliche Han

Weitere Details

Erschienen: 08.12.2014

Umfang: 46 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.4 x 24.6 x 18.9 cm

ISBN/EAN: 9781159309886

Umbreit-Nr.: 7614498

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