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Schau Spiel Lust

Cover von Schau Spiel Lust

Was szenische Vorgänge bewirken, Theatrum Helveticum 20

Kotte, Andreas

Chronos Verlag

48.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Spiellust im Schauspiel ist das Geheimnis der Widerständigkeit von Thea­ter im Medienzeitalter. Wem in der deutschsprachigen Theatergeschichtsschreibung und -theorie das Spiel fehlt, findet es hier als Springquell, als Punctum saliens für Aufsätze aus drei Jahrzehnten. Der Autor forscht zur europäischen und schweizerischen Thea­tergeschichte sowie zum Unterschied zwischen Thea­ter und Medien. Auf der Suche nach den anthropologischen Wurzeln von Thea­ter stiess er auf Vorgänge, die er als szenisch bezeichnet, weil darin Inszenierung anklingt, Mise en Scène. Sie entstehen immer auf ähn­liche Art und Weise durch hervorhebendes Spiel aus dem Lebensprozess. Sie lassen sich beschreiben und in Theatralitätsgefügen aufeinander beziehen, wobei graduelles Denken das dichotomische verdrängt. Und immer folgen die Zuschauen­den entweder Konventionen oder persönlichen Vorlieben, wenn sie auswählen, welche szenischen Vorgänge sie Thea­ter nennen.

Autorenportrait

Andreas Kotte ist seit 1992 Direktor des Instituts für Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Autor von 'Theaterwissenschaft' (2005), 'Theatergeschichte' (2013). Herausgeber des 'Theaterlexikons der Schweiz' (2005, 2012 online) sowie der Reihen 'Theatrum Helveticum' und 'Materialien des ITW Bern'.

Weitere Details

Erschienen: 15.07.2020

Umfang: 464 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.8 x 24 x 17 cm

ISBN/EAN: 9783034015790

Umbreit-Nr.: 8408431

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