Cyberangriffe und Völkerrecht
Zur Verhältnismässigkeit staatlicher Gegenmassnahmen
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Zusatztext
Cyberangriffe sind eine Folge des rasanten technologischen Fortschritts und werden zu den grössten sicherheitspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gezählt. Sie können weltweit zu erheblichen ökonomischen und physischen Schäden führen. Was bedeutet dies für die internationale Staatengemeinschaft? Wann und wie dürfen Staaten auf Cyberangriffe reagieren, ohne das Völkerrecht zu verletzen? Gegenstand dieser Dissertation ist eine Aufarbeitung der völkerrechtlichen Zulässigkeit staatlicher Selbsthilfemöglichkeiten bei Cyberangriffen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Verhältnismässigkeit von (digitalen) Verteidigungs- und Gegenmassnahmen. Die Dissertation zeigt insgesamt auf, weshalb für einen erfolgreichen Schutz vor Cyberangriffen ein präventiv ausgerichtetes, internationales Risikomanagement und zwischenstaatliche Kooperation nicht nur technisch, sondern auch rechtlich betrachtet zentral bleiben.
Weitere Details
Erschienen: 27.09.2023
Umfang: 300 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.3 x 23.1 x 16 cm
ISBN/EAN: 9783038055877
Umbreit-Nr.: 860290
