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Die Europäische Bürgerinitiative nach dem Vertrag von Lissabon

Cover von Die Europäische Bürgerinitiative nach dem Vertrag von Lissabon

Rechtsdogmatische Analyse eines neuen politischen Rechts der Unionsbürger, Jus Internationale et Europaeum

Hieber, Thomas

Mohr Siebeck GmbH & Co. KG

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Zusatztext

Dem Ruf nach mehr Partizipation bei politischen Entscheidungen wurde nicht nur auf nationaler Ebene nachgegangen. Eine der wichtigsten und aufsehenerregendsten Neuerungen des Vertrages von Lissabon war die Einführung der Europäischen Bürgerinitiative. Ihr Ziel soll es sein, die Union wieder näher an die Bürger zu bringen. Eine Million Unionsbürger aus verschiedenen Mitgliedstaaten können nun die Kommission auffordern, neue politische Vorschläge zu unterbreiten. Es scheiden sich die Geister an der Frage, ob es sich hierbei lediglich um einen Akt symbolischer Natur oder um eine echte Möglichkeit handelt, um sich am demokratischen Leben der Union zu beteiligen. Thomas Hieber geht der Frage nach, welche Potenziale in diesem neuen politischen Recht stecken und welchen Beitrag es zur Überwindung des Demokratiedefizits der Europäischen Union leisten kann.

Autorenportrait

Geboren 1981; Studium der Rechtswissenschaften in Paris; 2008 Erstes Staatsexamen in Potsdam; 2009-12 Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität St. Gallen; seit 2012 Referendar am Kammergericht in Berlin.

Weitere Details

Erschienen: 08.10.2014

Umfang: 356 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2 x 23.2 x 15.5 cm

ISBN/EAN: 9783161530234

Umbreit-Nr.: 6194895

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