Die Übergangsregelung der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken
Auswirkungen und Zusammenspiel mit dem Spezialitätsgrundsatz am Beispiel der Preisangabenverordnung, Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
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Zusatztext
Stefan Kolb beleuchtet das Zusammenspiel der Übergangsregelung (Art. 3 Abs. 5) und des Spezialitätsgrundsatzes (Art. 3 Abs. 4) der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken (RL 2005/29/EG). Hierbei werden auch die Auswirkungen der Richtlinienbestimmungen auf die Auslegung von § 4 Nr. 11 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) am Beispiel der Regelungen der Preisangabenverordnung (PAngV) analysiert. Damit liefert der Autor zugleich einen Beitrag zu den Möglichkeiten und Grenzen einer richtlinienkonformen Auslegung des Rechtsbruchtatbestandes im Hinblick auf die Verletzung gesetzlicher Informationspflichten.
Autorenportrait
Geboren 1987; Studium der Rechtswissenschaften in Bayreuth; 2011 Erste Juristische Prüfung; Rechtsreferendariat im OLG-Bezirk Bamberg; 2013 Zweite Juristische Staatsprüfung; seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung und Sportrecht an der Universität Bayreuth.
Weitere Details
Erschienen: 15.01.2016
Umfang: XVII, 135 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1 x 23.4 x 15.6 cm
ISBN/EAN: 9783161541209
Umbreit-Nr.: 8658343
