Klimaschutzrecht zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Studien zu Politik und Verwaltung 112
Gottfried Kirchengast/Eva Schulev-Steindl/Gerhard Schnedl
Wie Gesetzgeber und Gerichte ihren essenziell nötigen Beitrag zum Klimaschutz künftig besser leisten können, war Thema des Grazer Umweltrechtsforums 2016. Diskutiert wurden u.a. Klimaklagen gegen Staaten oder Unternehmen wegen mangelhaften Engagements bei der Verringerung von Treibhausgas-Emissionen, die naturwissenschaftlichen Hintergründe des Klimawandels, das Pariser Klimaabkommen 2015, die Rolle der WTO und der EU sowie die Rechtsentwicklung in China.
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Zusatztext
Wie können Gesetzgeber und Gerichte in Österreich und der EU ihren notwendigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel in Zukunft besser leisten? Diese Frage stand im Zentrum des Grazer Umweltrechtsforums 2016. Diskutiert wurden u.a. Klimaklagen gegen Staaten oder Unternehmen wegen mangelhaften Engagements bei der Verringerung von Treibhausgas-Emissionen. Solche Klagen auf Schadenersatz oder Unterlassung zur Geltendmachung von (künftigen) Klimaschäden wurden bereits mehrfach, zB in den Niederlanden und den USA, angestrengt und sind mit vielen rechtlichen Herausforderungen verbunden. Weitere Beiträge behandeln die naturwissenschaftlichen Hintergründe des Klimawandels, das Pariser Abkommen 2015, die Rolle der WTO sowie die Rechtsentwicklung in China.
Autorenportrait
Eva Schulev-Steindl ist Professorin für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft an der Universität Graz.
Weitere Details
Erschienen: 16.04.2018
Umfang: 255 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783205205203
Umbreit-Nr.: 609882
