Gibt es einen mittelalterlichen Nationenbegriff?
Eine literaturhistorische Perspektive in Ír sult sprechen willekomen von Walther von der Vogelweide und Notitia Seculi von Alexander von Roes
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Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Dimensionen des Nationenbegriffs exemplarisch in literaturhistorischer Perspektive aufzuzeigen und zum Nachdenken anzuregen.In einem ersten Schritt soll untersucht werden, in welchem Entwicklungsstadium des Nationenbildungsprozesses sich die deutschen Lande in der Zeit um 1200 und der Folgezeit befanden und wie sich dessen Ursachen belegen lassen können. Anhand ausgewählter Quellen soll diese Frage darauf aufbauend, interdisziplinär durch die schwerpunktmäßige Analyse von Walther von der Vogelweides Preislied "Ír sult sprechen willekomen" und weniger ausführlichen Ausschnitten aus Alexander von Roes "Notitia Seculi" diskutiert werden.
Autorenportrait
Studium der Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaft und Erziehungswissenschaft/Pädagogik an der Universität Heidelberg (2010-2015) Promotion zum Dr. phil. im Fach Geschichte an der Universität Heidelberg (2014-2017) Gymnasiallehrer in Baden-Württemberg für die Fächer Geschichte, Deutsch, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft, WBS und Psychologie (seit 2016)
Weitere Details
Erschienen: 10.06.2020
Umfang: 24 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783346208316
Umbreit-Nr.: 9770072
