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Der Gottesbegriff nach Auschwitz bei Hans Jonas und Irving Greenberg. Antworten auf die Theodizee-Frage aus dem liberalen und dem orthodoxen Judentum

Cover von Der Gottesbegriff nach Auschwitz bei Hans Jonas und Irving Greenberg. Antworten auf die Theodizee-Frage aus dem liberalen und dem orthodoxen Judentum

Mejdoub, Naim

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,3, Veranstaltung: Das Politisch-Theologische Problem, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit möchte nachweisen, dass die Shoah einen Bruch mit der Theologie vor Auschwitz darstellt und daher die Theodizee-Frage neu gestellt werden muss. Sie fragt außerdem danach, worin sich Hans Jonas und Irving Greenberg bei der theologischen Bewertung der Shoah unterscheiden.In der Nähe meiner Wohnung in Frankfurt befinden sich zwei goldene, beschriftete Steine. Auf ihnen sind die Namen "Sigmund Gotthelf" und "Gertrud Gotthelf" vermerkt. Ihr Familienname "Gotthelf" hat eine wörtliche Bedeutung: Die Bitte an Gott zu helfen. Sigmund und Gertrud Gotthelf wurden 1941 von den Deutschen ins Ghetto Litzmannstadt (Lodz) deportiert, wo sie auch wenig später ermordet wurden. Ihr Name und Schicksal drängen unverkennbar nach der Frage, wieso Gott ihnen und anderen nicht geholfen hat und dieses unvorstellbare Leid zulässt. Wenn man sich den tradierten Gottesbegriff genauer anschaut, wird das Leid umso unerklärlicher, denn in der jüdisch-christlichen Orthodoxie hat Gott die Attribute allmächtig und barmherzig zu sein. Wie das mit dem Leid vereinbar sein soll, ist eine der Grundfragen jüdisch-christlicher Theologie.

Weitere Details

Erschienen: 17.06.2021

Umfang: 20 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346481689

Umbreit-Nr.: 2955751

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