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Bürgerlichkeit in Familienromanen des 19. und 20. Jahrhunderts

Cover von Bürgerlichkeit in Familienromanen des 19. und 20. Jahrhunderts

Ein textanalytischer Vergleich im Hinblick auf bürgerliche Spezifika und Indikatoren

Möller-Bannasch, Ingrid

GRIN Verlag

42.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Fachbuch aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Woher kommen eigentlich die Werte, die unsere Eltern uns als Kind vermittelt, die wir dann als Haltungen verinnerlicht haben und diese als so bedeutsam ansehen, dass wir sie auch an unsere Kinder weitergeben? Da wären u.a. die Bedeutung von Bildung, einem qualifizierten Beruf, von Eigentum, um nur einige wenige zu nennen. Warum ist uns der Aufstiegsgedanke wichtig, der Wunsch nach Statussymbolen? Das Schlüsselwort ist Bürgerlichkeit - und was wir darunter zu verstehen haben, wird uns im Familienroman, dem bürgerlichen Genre schlechthin, vor Augen geführt. Die agierenden Familien in den Romanen Buddenbrooks (Thomas Mann), Es geht uns gut (Arno Geiger) und Im Schatten des untergehenden Lichts (Eugen Ruge) sind ein Spiegel ihrer Zeit und ähneln dem, was wir als Generation X und Y in unseren Herkunftsfamilien erlebt haben. Es wird für den Leser verblüffend sein, wenn er erkennt, wieviel von den Werthaltungen des Bürgertums aus dem 19. Jahrhundert er in seinen eigenen Wertvorstellungen wiederfindet!

Weitere Details

Erschienen: 28.06.2024

Umfang: 788 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 5.4 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783389056509

Umbreit-Nr.: 4285830

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