Gottebenbildlichkeit in Gen 1-3
Eine feministisch-theologische Perspektive am Beispiel der Interpretation von Helen Schüngel-Straumann
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Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,7, Universität Kassel (Institut für Evangelische Theologie), Veranstaltung: Frauenbewegung und Feministische Theologie im 20. Jahrhundert (Vertiefung der Systematischen Theologie, Kirchen- und Dogmengeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird die biblische Vorstellung der Gottebenbildlichkeit in den Kapiteln 1 bis 3 des Buches Genesis aus einer feministisch-theologischen Perspektive untersucht. Die Arbeit geht auf die historische Entwicklung der feministischen Theologie und deren Einfluss auf die Auslegung biblischer Texte ein. Besonders beleuchtet wird die frauendiskriminierende Exegese der Schöpfungserzählung und des Sündenfalls sowie die feministisch-theologische Interpretation von Helen Schüngel-Straumann, die die Gleichwertigkeit von Mann und Frau als Ebenbild Gottes hervorhebt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Relevanz dieser Diskussionen für die katholische und evangelische Kirche der Gegenwart, insbesondere im Hinblick auf die Debatten um die Frauenordination. Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über die Bedeutung der Gottebenbildlichkeit für die feministische Theologie und die Rolle von Frauen in der Kirche.
Weitere Details
Erschienen: 02.05.2025
Umfang: 24 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783389126738
Umbreit-Nr.: 6510257
