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Zustimmung als negatives Tatbestandsmerkmal.

Cover von Zustimmung als negatives Tatbestandsmerkmal.

Dekonstruktion der Zweiteilungslehre und Rekonstruktion einer einheitlichen Zustimmungsdogmatik unter besonderer Berücksichtigung subjektiver Wirksamkeitshindernisse., Schriften zum Strafrecht 339

Holznagel, Sascha

Duncker und Humblot GmbH

109.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

'Consent as a Negative Element of Criminal Offence' In German criminal law, the consent of the victim can either be relevant as an element hindering the completion of the actus reus of the crime ('tatbestandsausschließendes Einverständnis') or as a justificatory defense ('rechtfertigende Einwilligung'). However, this differentiation is neither dogmatically sound nor practically helpful. A unified theory of consent, based on a theory of wrongdoing which takes account of the interpersonal relations between offender and victim, should thus be established. Special attention has to be paid to the legal treatment of deficits in decision-making.

Autorenportrait

Sascha Holznagel studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und legte das erste Staatsexamen im August 2014 ab. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitete er von 2014 bis 2018 am Lehrstuhl von Prof. Dr. Tatjana Hörnle und seit 2016 am Lehrstuhl von Prof. Dr. Beatrice Brunhöber. Im November 2018 schloss er seine Promotion an der Humboldt-Universität ab und begann das Rechtsreferendariat am Kammergericht.

Weitere Details

Erschienen: 17.04.2019

Umfang: 393 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.3 x 23.4 x 16 cm

ISBN/EAN: 9783428156726

Umbreit-Nr.: 7149506

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