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Macht und Methode.

Cover von Macht und Methode.

Kompetenzgrenzen des Bundesverfassungsgerichts im Wandel der Zeit., Schriften zum Öffentlichen Recht 1496

Hirzel, David

Duncker und Humblot GmbH

79.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Ausgehend von der gewachsenen politischen Bedeutung des Bundesverfassungsgerichts seit seiner Gründung im Jahre 1951 untersucht die Arbeit die verfassungsrechtlichen Grenzen des Gerichts. Dabei wird die entscheidende Rolle der Normbindung für die Entscheidungskompetenz des Gerichts deutlich. Eine hinreichende Normbindung kann nur durch eine Interpretationsmethode erreicht werden, die den Willen des Normgebers ernst nimmt. Eine stärkere Fokussierung auf den Willen des Verfassungsgebers ist methodisch möglich. Die Entwicklungspotentiale der Verfassung bleiben dabei gewahrt. Die Arbeit zeigt am Beispiel des Ehebegriffs in Art. 6 Abs. 1 GG, wie eine solche verfassungskonforme Interpretationsmethode in der Praxis Bestand haben kann.

Autorenportrait

David Hirzel studierte von Oktober 2009 bis Januar 2015 Rechtswissenschaft an der Universität Konstanz mit dem Schwerpunkt 'Umwelt- und Planungsrecht sowie Öffentliches Wirtschaftsrecht'. Nach einer wissenschaftlichen Mitarbeit bei Gleiss Lutz absolvierte er von Oktober 2015 bis September 2017 sein Referendariat am Landgericht Stuttgart, mit Stationen u.a. in Hamburg bei CMS Hasche Sigle. Seit Januar 2018 ist er als Richter am Verwaltungsgericht Stuttgart tätig, davon die ersten drei Jahre in Teilzeit. Berufsbegleitend begann er sein Dissertationsvorhaben, mit dem er 2022 von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer zum Dr. jur. promoviert wurde.

Weitere Details

Erschienen: 19.04.2023

Umfang: 254 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.9 x 23.8 x 16.5 cm

ISBN/EAN: 9783428188567

Umbreit-Nr.: 8984321

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