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Wofür es keinen Namen gibt

Cover von Wofür es keinen Namen gibt

Ich bin keine Witwe, ich bin keine Waise, ich bin eine Mutter, die ihren Sohn verloren hat

Bonnett, Piedad

Piper Verlag

"Mein Sohn hat sich umgebracht"

18.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Ladenpreis aufgehoben, führen wir nicht mehr

Zusatztext

Piedad Bonnett erzählt in ihrem Buch von der vielleicht schrecklichsten Erfahrung, die Eltern machen können: dem Selbstmord ihres 28-jährigen Sohnes Daniel, der unter Schizophrenie litt. Daniel war zunächst ein ganz normaler junger Mann wie viele andere, er war künstlerisch begabt, und er liebte das Leben, bis seine Krankheit ihn daran zerbrechen ließ. Bonnett begibt sich in ihrem Buch auf die Suche nach ihrem Sohn und stellt Fragen, die er selbst ihr nicht mehr beantworten kann: Wer war Daniel wirklich? Was wusste ich von ihm, und was wusste ich nicht? Hätte ich ihm helfen können in seiner Einsamkeit und wie? Sie schreibt mit der klaren und zärtlichen Sprache des Herzens - mit einer Sprache, die jeden berührt.

Autorenportrait

Piedad Bonnett ist Romanautorin, Theaterschriftstellerin und Lyrikerin. Ihre Gedichtbände wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit vielen literarischen Preisen ausgezeichnet. Sie lehrt als Professorin an der Universidad de los Andes in Bogotá.

Weitere Details

Erschienen: 01.09.2017

Umfang: 160 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2 x 19.5 x 12 cm

ISBN/EAN: 9783492058599

Umbreit-Nr.: 2278962

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