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Nachhausekommen

Cover von Nachhausekommen

Roman

Bremer, Jan Peter

Piper Verlag

'Ein wahrer Chaplin der Schreibfeder' FAZ

14.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Eine berührende Kindheitsgeschichte zwischen Künstlerfamilie und Selbstfindung Sechs Jahre alt ist der Erzähler, als ihn seine Eltern aus dem wilden West-Berlin der 1970er-Jahre ins dörfliche Gümse des niedersächsischen Wendlands verpflanzen. Nicht nur ist sein Vater ein sehr erfolgreicher Maler und bildender Künstler, auch wird ihr Zuhause ein regelmäßiger Treffpunkt für die Kulturszene der alten Bundesrepublik. Mit dem intellektuellen, politisch links stehenden Milieu der Eltern und dem ländlich-provinziellen Leben des Dorfes im 'Zonenrandgebiet' prallen Welten aufeinander, zwischen denen der Junge Orientierung sucht - und schließlich im Schreiben findet. In einer großen Erinnerungsbewegung schildert Jan Peter Bremer eine Kindheit auf dem Land, seine literarisch meisterhaft erzählte, tragikomisch-berührende Geschichte. 'Jan Peter Bremer erzählt, wie ein kindliches Bewusstsein sich bildet, nämlich sein eigenes, und weil er ein so kluger, eleganter Erzähler ist, ist das unendlich traurig und furchtbar lustig zugleich.' Thomas Hettche 'Mein Kosmos von Jan Peter Bremer ist um ein weiteres Buch bereichert worden: Nachhausekommen. Tragikomisch, berührend, grandios.' Angelika Klüssendorf

Autorenportrait

Jan Peter Bremer, geboren 1965, erhielt 1996 den Ingeborg-Bachmann-Preis und veröffentlichte zahlreiche ausgezeichnete Romane und Hörspiele. 'Der junge Doktorand' stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2019. Jan Peter Bremer lebt in Berlin.

Weitere Details

Erschienen: 31.10.2025

Umfang: 208 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.8 x 18.9 x 12 cm

ISBN/EAN: 9783492322072

Umbreit-Nr.: 6242612

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