Das Eigene und das Fremde
Heimat in Zeiten der Mobilität, Neue Phänomenologie 30
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Zusatztext
Als atmosphärisch bergendes Gefühl steht Heimat in einem fruchtbaren Spannungsfeld vielfältiger gesellschaftlicher Einflüsse. In Zeiten der Globalisierung verändern sich die Voraussetzungen für die Konstitution von Heimat insbesondere durch Mobilität, Migration, soziale Unsicherheit und Ideologisierung. Die Beiträge des Bandes diskutieren das Spannungsfeld von Eigenem und Fremdem aus verschiedenen theoretischen Perspektiven. Mit Beiträgen von Amalia Barboza, Gernot Böhme, Simone Egger, Jürgen Hasse, Karen Joisten, Reinhard Knodt, Hermann Schmitz, Carolin Stapenhorst und Nina Trcka.
Autorenportrait
Gernot Böhme (* 1937) war 1978-2002 Professor für Philosophie an der Universität Darmstadt. Danach gründete er das Institut für Praxis der Philosophie e. V. (IPPh), das sich darum bemüht, Philosophie in Praxis umzusetzen, d. h. als philosophische Lebensform und als gesellschaftliches Engagement. Jüngste Monographien: <em>Ich-Selbst. Über die Formation des Subjektes</em>, München 2012, <em>Gut Mensch sein. Anthropologie als Proto-Ethik</em>, Zug (Schweiz) 2016; <em>Bewusstseinsformen</em>, München, 2., erweiterte Auflage 2017.
Weitere Details
Erschienen: 19.11.2018
Umfang: 256 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.1 x 22 x 14.5 cm
ISBN/EAN: 9783495490297
Umbreit-Nr.: 5026002
