Brief an mein Leben
Erfahrungen mit einem Burnout
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Zusatztext
Eine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Ihr Körper zieht die Notbremse, nichts geht mehr. Die Diagnose: Burnout. In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen 'Brief an mein Leben' zu schreiben. 'Ich war fünfzehn Jahre um die Welt gereist, hatte gearbeitet, geredet, geschrieben, akquiriert, repräsentiert, bis der Arzt kam. Im Wortsinne. Ich habe keine Grenzen gesetzt, mir selbst nicht und auch nicht meiner Umwelt, die zuweilen viel verlangt, mich ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt. Und das meiste von dem, was ich gemacht habe, hat mir tatsächlich Freude gemacht. Aber ich habe in alldem nicht die aristotelische Mitte finden können zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig. Nun war ich plötzlich stillgelegt, wiederum im Wortsinne.'
Autorenportrait
Miriam Meckel ist Professorin für Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen, als Gastprofessorin lehrte sie an der Universität Harvard, in Singapur, New York und in Wien. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der 'Wirtschaftswoche', zudem Staatssekretärin für Medien und Internationales in Nordrhein-Westfalen. Ihr Buch 'Brief an mein Leben' (Rowohlt 2010) wurde zum Bestseller. 2018 gründete Meckel ada Learning, ein Weiterbildungsprogramm für Zukunftskompetenzen.
Weitere Details
Erschienen: 12.03.2010
Umfang: 217 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.9 x 21 x 13.3 cm
ISBN/EAN: 9783498045166
Umbreit-Nr.: 1145780
