Die Kirchen in den deutsch-französischen Beziehungen
Vom Alten Reich bis zur Gegenwart, Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz - Beihefte 120
Irene Dingel/Andreas Linsenmann
Die Kirchen haben in der deutsch-französischen Konflikt- und Verflechtungsgeschichte eine wichtige Rolle gespielt. Sie haben nationale Denkmuster oft unterstützt, bildeten aber auch ein wichtiges Kraftfeld für Annäherung und Aussöhnung.
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Zusatztext
Die deutsch-französischen Beziehungen gehören zu den prägenden Faktoren der europäischen Geschichte der vergangenen zwei Jahrhunderte. Der Band untersucht den Einfluss der großen christlichen Kirchen auf politische Entwicklungen sowie die wechselseitigen Wahrnehmungen staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure beiderseits des Rheins. Er spannt einen Bogen von Abhängigkeiten zwischen dem Alten Reich und dem Frankreich des Ancien Régime bis zu den vielfältigen Kooperationen kirchlicher Institutionen am Oberrhein im Kontext eines eng verflochtenen Europas und zeigt, wie relevant die Rolle kirchlicher Instanzen und Akteure in den deutsch-französischen Beziehungen häufig war.
Autorenportrait
<p>Prof. Dr. phil. theol. habil. Irene Dingel ist Direktorin des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte, Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte, Mainz. </p>
Weitere Details
Erschienen: 26.03.2018
Umfang: 160 S., 2 Illustr., 2 Fotos, 2 Abb.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.7 x 23.9 x 16.3 cm
ISBN/EAN: 9783525540749
Umbreit-Nr.: 3275096
