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Die Geburt der Mode

Cover von Die Geburt der Mode

Eine Kulturgeschichte der Renaissance

Rublack, Ulinka

Klett-Cotta Verlag

'In ihrem lebendig erzählten und faszinierenden Buch zeigt Ulinka Rublack, wie die Geschichte der Kleidung Teil unserer Kultur ist.' Peter Burke, Universität Cambridge

48.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Ulinka Rublack bietet eine große, spannende und anschaulich geschriebene Kulturgeschichte der Mode in der Renaissance und zeigt, wie Mode Geschichte macht und wie sie sich zu Beginn der globalen Ökonomie rasant veränderte. Lebensnah schildert die Autorin die Begebenheiten, welche die Kleidung so bedeutsam für unsere Kultur und Gesellschaft machten und uns bis in unsere Gegenwart prägen. In ihrer fulminanten Darstellung zur Geburt der Mode präsentiert Ulinka Rublack ein ganz neues Bild der Renaissance. Sie nimmt die äußere Erscheinung der Menschen in den Blick und zeichnet nach, was sie trugen, wie sie sich bewegten und welche Bilder sie von ihrem Aussehen entwarfen. Es war eine Epoche, in der die Europäer eine völlig neue Sensibilität dafür entwickelten, wo sie in der Welt standen und wie sie ihr Leben darin gestalten wollten. Glänzend schildert die Autorin in ihrer gesellschafts- und kulturgeschichtlichen Betrachtung, wie durch die neuartige Beschäftigung mit vielfältigen Bildmedien und durch den regen Austausch mit anderen Welten in anderen Kulturen und Mentalitäten die Einstellung zum Konsum von Kleidung Teil einer umfassenderen Lebensanschauung wurde. Sie illustriert diese Entwicklung am Beispiel prominenter Figuren wie des international bekannten Malers Albrecht Dürer aber auch regionaler Größen wie des Augsburger Buchhalters und ersten 'Mode-Influencers' Matthäus Schwarz. Dieses reich bebilderte Standardwerk - voller überraschender und oft auch erheiternder Einsichten - lässt eine Epoche der deutschen und europäischen Geschichte mit ihren Auswirkungen bis in die Gegenwart in ganz neuem Licht erstrahlen.

Autorenportrait

Ulinka Rublack, geboren 1967 in Tübingen, lehrt seit 1996 Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit am St Johns College in Cambridge. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Genderstudien, Materialitätsgeschichte und Fragen der kulturellen Identität. Neben eigenen Büchern schreibt die Mitbegründerin des Cambridge Center for Gender Studies für 'Die Zeit' und ist Fellow der British Academy. Ihr Buch "Der Astronom und die Hexe" wurde mit dem "Preis des Historischen Kollegs" 2019 ausgezeichnet.

Weitere Details

Erschienen: 19.03.2022

Umfang: 536 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 4 x 23.3 x 16.5 cm

Lesealter: Lesealter: 19-67 J.

ISBN/EAN: 9783608984491

Umbreit-Nr.: 3008334

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