Was das Haben mit dem Sein macht
Die neue Psychologie von Konsum und Verzicht
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Zusatztext
Wie unterschiedlich wir Menschen doch sind. Manche sind im Konsumrausch - sie kaufen in volle Schränke, erfreuen sich an materiellen Gütern und schöpfen daraus Selbstbestätigung. Anderen wiederum ist Besitz gleichgültig - sie sind auf der Sinnsuche und auf außergewöhnliche Erfahrungen ausgerichtet, die sie weiterbringen. Der Sozialpsychologe Jens Förster zeigt sehr anschaulich, welchen Einflüssen unsere Bedürfnisse unterliegen, weshalb wir unsere Lebensziele verfolgen und ob sie tatsächlich geeignet sind, uns glücklich zu machen. Er lotet unsere Befindlichkeiten in der heutigen Überflussgesellschaft aus und entwickelt auf dieser Basis eine völlig neue Theorie der Beziehung zwischen Sein und Haben.
Autorenportrait
Jens Förster lehrte 16 Jahre lang als Professor für Psychologie an den Universitäten Bremen, Amsterdam und Bochum. 2017 hat er das Systemische Institut für Positive Psychologie in Köln mitgegründet, wo er neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit als Systemischer Berater und Therapeut arbeitet. Er ist Autor mehrerer Bücher, u.a. "Was das Haben mit dem Sein macht" und "Der kleine Krisenkiller" sowie der ZEIT-Akademie Psychologie. Jens Förster gilt als "einer der international einflussreichsten Psychologen seiner Generation' (Deutsche Gesellschaft für Psychologie).
Weitere Details
Erschienen: 01.10.2015
Umfang: 336 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.7 x 21.9 x 14.9 cm
ISBN/EAN: 9783629130693
Umbreit-Nr.: 8119423
