Zur Rezeption des Werkes von José Ortega y Gasset in den deutschsprachigen Ländern
Unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von philosophischer und populärer Rezeption in Deutschland nach 1945, Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 63
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Zusatztext
Die deutschsprachige Rezeption des spanischen Schriftstellers und Philosophen José Ortega y Gasset (1883-1955) ist durch eine auffallende Diskrepanz zwischen der immensen Bedeutung seines Werkes für das Selbst- und Weltverständnis weiter Kreise der Bevölkerung und eine weitgehende Vernachlässigung der Beschäftigung mit eben diesem Werk durch die Fachwissenschaft gekennzeichnet. Dies ist, kurz gesagt, das Ergebnis dieser Studie, die Ortegas unvergleichlichen Rezeptionserfolg in den deutschsprachigen Ländern, insbesondere in der Nachkriegszeit, anhand von Primär- und Sekundärtexten untersucht. Die Autorin gelangt zu der erstaunlichen Schlußfolgerung, daß gerade die Rezeption Ortegas als Beleg für den Verlust der Lebensbedeutsamkeit dieser Wissenschaft, der Philosophie, betrachtet werden kann.
Weitere Details
Erschienen: 13.06.2001
Umfang: 212 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.2 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783631346549
Umbreit-Nr.: 7032225
