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Die Macht der Vier

Cover von Die Macht der Vier

Von der pythagoreischen Zahl zum modernen mathematischen Strukturbegriff in Jacques Roubauds oulipotischer Erzählung 'La Princesse Hoppy ou le conte du Labrador</I>, ARTEFAKT. Schriften zur Soziosemiotik und Komparatistik 8

Laskowski-Caujolle, Elvira

Peter Lang

105.65

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Im Mittelpunkt dieses Buches steht ein vergleichsweise kurzer zeitgenössischer Text des Dichters und Mathematikers Jacques Roubaud. Die Autorin weist nach, daß Roubaud Bahnbrechendes in der Aufarbeitung der Mathematikgeschichte und der Erforschung mathematischer Strukturen in der Dichtung geleistet hat. Die künstlerische Gestaltung mathematischer Sachverhalte, die bisher in der Forschung meist unberücksichtigt blieben, steht in keinem Widerspruch zum ästhetischen Anspruch des Textes. Die Fusion mathematischen und poetischen Denkens wird durch die Verbindung gruppentheoretischer mit autobiographischen Elementen, die Integration indianischer Erzähltradition und die Rückkehr zur höfisch-mittelalterlichen Roman- bzw. Gestentradition möglich, wobei der Zahl Vier eine Schlüsselfunktion zukommt.

Weitere Details

Erschienen: 01.06.1999

Umfang: 378 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.1 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783631348727

Umbreit-Nr.: 7033357

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