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Affektive Liebe als 'rechte eheliche Liebe' in der ehedidaktischen Literatur der frühen Neuzeit

Cover von Affektive Liebe als 'rechte eheliche Liebe' in der ehedidaktischen Literatur der frühen Neuzeit

Eine Studie unter besonderer Berücksichtigung der Exempla zum 'locus Amor Coniugalis', Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 1819

Weber, Arndt

Peter Lang

78.85

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Liebesehe und Liebesheirat gelten vielfach immer noch als Produkte des 18. Jahrhunderts, Sachehen als Normalfälle der alten Gesellschaften. Für die frühe Neuzeit wird dabei häufig auf die ehedidaktische Literatur verwiesen, die eine karitative eheliche Liebe einer affektiven unordentlichen Liebe gegenüberstelle. Diese Untersuchung weist dagegen an einer Fülle solcher Texte nach, dass die leidenschaftliche Liebe von den überwiegend geistlichen Autoren durchaus positive Bewertung für die Ehe erfährt, und erläutert die Vorzüge, welche die Texte dieser Liebe zuerkennen. Besondere Bedeutung kommt dabei den Männern zu: Das Konzept des in seine Frau verliebten Ehemanns ist stark genug, sich gegenüber den traditionellen Schreckbildern eines Siemanns und eines Frauensklaven zu behaupten.

Weitere Details

Erschienen: 02.11.2001

Umfang: 232 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783631386477

Umbreit-Nr.: 7032792

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