Theologie als Grammatik?
Die Wittgensteinrezeptionen D. Z. Phillips und George A. Lindbecks und ihre Impulse für theologisches Arbeiten, Beiträge zur theologischen Urteilsbildung 11
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Zusatztext
Was kann eine Rezeption Wittgensteinscher Philosophie für die Theologie leisten? Dieser Frage geht die Autorin anhand zweier prominenter Beispiele nach: des walisischen Religionsphilosophen D. Z. Phillips und des amerikanischen Theologen George A. Lindbeck. Dadurch werden zwei bedeutende Beiträge anglo-amerikanischer Wittgensteinrezeption für den deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht. Als Ansatzpunkt einer 'Theologie nach Wittgenstein' steht der Grammatikbegriff Wittgensteins im zweiten Teil der Arbeit im Zentrum. Vor dem Hintergrund des Wittgensteinschen Theologieverständnisses (unter Einbeziehung der Versuche Phillips und Lindbecks) beschreibt die Autorin, wie eine 'Theologie als Grammatik' von Wittgenstein her gedacht werden kann.
Weitere Details
Erschienen: 18.07.2002
Umfang: 218 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.3 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783631394472
Umbreit-Nr.: 7033624
