Das Versteigerungsverfahren nach dem Telekommunikationsgesetz
Studie unter Einbeziehung der Erfahrungen der USA, Europäische Hochschulschriften Recht 3568
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Zusatztext
Das Telekommunikationsgesetz sieht bei Frequenzknappheit als Regelfall eine Lizenzvergabe durch Versteigerung vor. Mit der gesetzgeberischen Entscheidung für ein Versteigerungsverfahren als Instrument der Verteilungslenkung hat der deutsche Gesetzgeber einen neuen Weg im Bereich der staatlichen Verteilung knapper Ressourcen beschritten. Er folgt damit einer Entwicklung, die am ausgeprägtesten in den USA zu verzeichnen war und dort zu einer Vielzahl erfolgreicher Lizenz-/Frequenzversteigerungen geführt hat. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach den telekommunikationspolitischen und rechtlichen Implikationen der Versteigerung von Telekommunikationslizenzen. Dabei konzentriert sich ihr Blick nicht nur auf das nationale Recht, sondern gewährt auch einen Einblick in die langjährige Praxis der USA mit der Versteigerung als Instrument der staatlichen Verteilungslenkung.
Weitere Details
Erschienen: 20.11.2002
Umfang: 170 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783631395950
Umbreit-Nr.: 7032196
