Die Äquivalenzstörung
Ein Beitrag zur Lehre von der Geschäftsgrundlage, Europäische Hochschulschriften Recht 1788
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Zusatztext
Die Äquivalenzstörung ist die wichtigste Fallgruppe der Lehre von der Geschäftsgrundlage. Die Arbeit untersucht den Tatbestand und die diesem zugrundeliegende Wertung. Dabei wird gezeigt, daß die Wertungsgrundlage der Äquivalenzstörung nicht im Äquivalenzprinzip, sondern in der gegenseitigen Risikobegrenzung zum Nutzen beider Parteien zu finden ist. Mit Hilfe dieser Wertung können die Tatbestandsmerkmale reduziert werden. Diese bilden zusammen ein bewegliches System. Die praktische Brauchbarkeit dieses dispositiven Tatbestandes wird anhand der gängigen Fallgruppen der Äquivalenzstörung überprüft.
Weitere Details
Erschienen: 01.06.1995
Umfang: 244 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.4 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783631491003
Umbreit-Nr.: 7087954
