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Repräsentation, Krise der Repräsentation, Paradigmenwechsel

Cover von Repräsentation, Krise der Repräsentation, Paradigmenwechsel

Ein Forschungsprogramm in Philosophie und Wissenschaften, Philosophie und Geschichte der Wissenschaften 54

Silja Freudenberger/Hans Jörg Sandkühler

Peter Lang

108.45

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Zusatztext

Diese Studien sind in kultur-, sozial-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Perspektiven dem Problem Repräsentation gewidmet. Mit dem Begriff der Repräsentation stehen grundlagentheoretische Fragen auf der Tagesordnung: Was ist Erkenntnis? Was ist Wissen? Werden Leistungen des Bewußtseins im Begriff der Repräsentation angemessen erfaßt? In Philosophie, Wissenschaften und Künsten ist Repräsentation vor allem seit dem 19. Jh. zum Problem geworden. Die epistemologische Problematisierung wird zunehmend als Krise der Repräsentation interpretiert; der Ausweg aus der Krise besteht in einem Paradigmenwechsel. Es geht um die Krise eines ganz bestimmten Repräsentationskonzepts: um das abbildungstheoretische Verständnis von Repräsentation, das in einer realistischen Metaphysik der Substanz, in einer entsprechenden Epistemologie und in einer Korrespondenztheorie der Wahrheit gründet. Da unter Repräsentation keine strukturerhaltende Abbildung von Wirklichkeit verstanden werden kann, werden alternative Paradigmata notwendig.

Weitere Details

Erschienen: 20.05.2003

Umfang: 420 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783631503850

Umbreit-Nr.: 7033764

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