Rechtsfragen feindlicher Übernahmen
Juristische Nachlese zum Fall Krupp/Thyssen, Frankfurter wirtschaftsrechtliche Studien 56
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Zusatztext
Das Übernahmeangebot der Krupp-Hoesch AG an die Aktionäre der Thyssen AG beherrschte im Frühjahr 1997 die deutsche Wirtschaftspresse. Der Umstand, dass sich die Krupp-Hoesch AG die Mehrheitsbeteiligung an dem weitaus größeren Thyssen-Konzern im Wege der feindlichen Übernahme verschaffen wollte, sorgte für erhebliche rechtliche und politisch-ökonomische Diskussionen. Nach der Darstellung der Chronologie des Krupp/Thyssen-Falles stehen die Rechtsfragen, die aus der Sicht der Bieter- und der Zielgesellschaft bei der versuchten feindlichen Übernahme wesentlich waren, im Zentrum der Arbeit. Aufgezeigt werden insbesondere die Strategien, die beiden Unternehmen im Planungsstadium zur Verfügung standen, sowie die Gründe für das Scheitern der Übernahmepläne.
Weitere Details
Erschienen: 04.09.2003
Umfang: 298 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.7 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783631511749
Umbreit-Nr.: 7033941