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Kunst als fraktales Spiel

Cover von Kunst als fraktales Spiel

Potentiale der Kommunikation in den Romanen Alfred Anderschs, Studien zur deutschen und europäischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts 54

Hesse, Michael

Peter Lang

73.25

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Die Freiheit des Individuums gilt als zentraler Begriff im Werk Alfred Anderschs. Die Arbeit rehabilitiert diesen Begriff, der in der Forschung häufig als Gegenbild zur sozialen Wirklichkeit verstanden wurde, als Basis eines in sich stimmigen Kunst- und Weltverständnisses. Unter Zuhilfenahme rezeptions- und kommunikationstheoretischer Modelle wird aufgezeigt, wie der Schriftsteller Andersch in seinen Romanen Sansibar oder der letzte Grund, Die Rote, Efraim und Winterspelt mit den Individuen umgeht, deren Freiheit er postuliert. Das Ergebnis ist ein Realitätsverständnis, in dem aktive Kunstrezeption, sprachliches Handeln und Sozialverhalten in wechselseitiger Verantwortung als selbstähnliche Facetten einer komplexen fraktalen Welt individueller Freiheit deutlich werden.

Weitere Details

Erschienen: 03.03.2004

Umfang: 204 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783631518847

Umbreit-Nr.: 7088159

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