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Gender Budgeting: Ein emanzipatorisches, finanzpolitisches und demokratiepolitisches Instrument

Cover von Gender Budgeting: Ein emanzipatorisches, finanzpolitisches und demokratiepolitisches Instrument

Theoretische Fundierung und Exemplifizierung am Wiener Budgetprozess, Forschungsergebnisse der Wirtschaftsuniversität Wien 31

Mader, Katharina

Peter Lang

68.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

In den letzen Jahren rückten vielfältige Gender Budgeting-Initiativen in den öffentlichen Fokus, die das Ziel hatten, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Ihnen wird ein großes emanzipatorisches und demokratisches Potential zugeschrieben. Während der Demokratisierungsanspruch zwar häufig betont wird, stellen die Definition und Präzisierung von Demokratie bzw. Demokratisierung bislang weitgehend unbehandelte Bereiche dar. Daher zielt die Arbeit darauf ab, die theoretische Fundierung von Gender Budgeting zu vertiefen und damit einen Beitrag zu einer geschlechtergerechten und emanzipatorischen Demokratisierung der Finanzpolitik zu leisten. Mit Hilfe einer Qualitativen Inhaltsanalyse wird eine Untersuchung feministisch-demokratietheoretischer Überlegungen vorgenommen, um daraus einen Kriterienkatalog zu entwickeln. Dieser wird anschließend in den Budgetprozess integriert, um ein Modell eines feministisch-demokratischen Budgetprozesses beispielhaft anhand des Wiener Budgetkreislaufes zu entwerfen.

Weitere Details

Erschienen: 03.08.2009

Umfang: 194 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.4 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783631591536

Umbreit-Nr.: 7940312

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