Inhaltskontrolle nicht individuell ausgehandelter Vertragsbestimmungen in B2C-Verträgen nach dem Gemeinsamen Europäischen Kaufrecht
Pforzheimer wirtschaftsrechtliche Studien 4
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Zusatztext
Der Entwurf eines Gemeinsamen Europäischen Kaufrechts (GEKR) will für Unternehmer und Verbraucher einen einheitlichen Rechtsrahmen für grenzüberschreitende Verträge innerhalb der EU schaffen. Es soll hierdurch möglich werden, für alle Verträge innerhalb der EU nur ein vorformuliertes Vertragswerk zu nutzen. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Regelungen des Verordnungsentwurfs zur Kontrolle nicht individuell ausgehandelter Vertragsbestimmungen in Verbraucherverträgen untersucht und mit denen des deutschen Rechts verglichen. Hierbei werden die Vor- und Nachteile der Inhaltskontrolle nach dem Gemeinsamen Europäischen Kaufrecht für Verbraucher und Unternehmer im Vergleich zum deutschen Recht herausgearbeitet.
Autorenportrait
Corinna Maletzki studierte Wirtschaftsrecht an der Hochschule Pforzheim. Derzeit ist sie im Bereich Markenrecht in einer Internationalen Wirtschaftskanzlei tätig.
Weitere Details
Erschienen: 29.07.2014
Umfang: 180 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.3 x 21.6 x 15.3 cm
ISBN/EAN: 9783631654729
Umbreit-Nr.: 7134715
