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Hans Henny Jahnns musikalisches Erzählen in 'Fluss ohne Ufer'

Cover von Hans Henny Jahnns musikalisches Erzählen in 'Fluss ohne Ufer'

Polyphonie und Kontrapunkt als Elemente einer dissonanten Utopie, Historisch-kritische Arbeiten zur deutschen Literatur 57

Otto, Sebastian

Peter Lang

80.20

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Der Autor geht der Frage nach, ob Hans Henny Jahnn in seinem Komponistenroman 'Fluss ohne Ufer' musikalische Erzähltechniken verwendete. Ausgehend von Jahnns Rede 'Die Aufgabe des Dichters in dieser Zeit' erfolgt eine Skizzierung der Grundlinien der Ästhetik, der Baukunst und Musik, die der Autor dann per Analogie auf die Dichtung überträgt. Zum Verständnis der Harmonik und des musikalischen Erzählens zieht er u.a. Kepler und Leibniz heran. Der zweite Teil der Arbeit deutet 'Fluss ohne Ufer' mit Hilfe musikalischer Kompositionstechniken wie Fuge, Polyphonie und Kontrapunkt als dissonante Utopie. Den Schlusspunkt bildet eine vergleichende Erörterung der 'Ideen' Herders und des 'unklassischen' Humanismus Jahnns.

Autorenportrait

Sebastian Otto studierte Neuere deutsche Literatur, Linguistik sowie Informatik an der Freien Universität Berlin und wurde an der Universität Duisburg-Essen promoviert.

Weitere Details

Erschienen: 19.10.2016

Umfang: 310 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.2 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783631676028

Umbreit-Nr.: 7559102

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