Meinungsmacht in einer konvergenten Medienwelt
Erfassung medialen Einflusspotentials und seine rechtliche Bewertung, Studien zum deutschen und europäischen Medienrecht 63
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Zusatztext
Das Grundkonzept des Medienkonzentrationsrechts ist seit rund zwanzig Jahren unverändert geblieben und stammt damit aus einer Zeit, in der eines der in Deutschland heute meistzitierten Online-Medien 'Spiegel Online' noch keine zwei Jahre existierte und derzeit die Schlagzeilen dominierende Unternehmen wie 'Google', 'Facebook' oder Portale wie 'YouTube' noch nicht einmal gegründet waren. Die methodische Erfassung medialen Einflusspotentials und seine rechtliche Bewertung werden angesichts dieser umwälzenden Veränderungen in der Medienlandschaft und veränderter Nutzungsgewohnheiten immer schwieriger. Den entscheidenden konzeptionellen Fragen zur Erfassung und Verhinderung vorherrschender Meinungsmacht in einer konvergenten Medienwelt geht der Autor in dieser Untersuchung nach.
Autorenportrait
Alexander Natt studierte Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er war anschließend für Kanzleien und Medienunternehmen u.a. in Bonn, Brüssel und München tätig und für das Mainzer Medieninstitut an verschiedenen Studien und Gutachten beteiligt.
Weitere Details
Erschienen: 04.10.2016
Umfang: 108 S., 2 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1 x 21.6 x 15.3 cm
ISBN/EAN: 9783631699300
Umbreit-Nr.: 7134660
