Die skandinavischen Sprachen im deutschen Sprachdenken des 17. und 18. Jahrhunderts
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Zusatztext
Das Zeitalter des Barock und der Aufklärung ist durch zahlreiche soziale, kulturelle und sprachliche Spannungen und Veränderungen im deutschen Sprachraum geprägt. Diese spiegeln sich auch in der Reflexion einzelner Sprachen durch Rhetoriker, Grammatiker, Lexikographen usw. wider. Neben dem Lateinischen und dem Französischen als den internationalen Linguae francae gilt deren Interesse dabei auch den genealogisch und strukturell nah verwandten skandinavischen Sprachen Dänisch, Isländisch, Norwegisch und Schwedisch. Der Band arbeitet diese Reflexion auf und schenkt dabei jeweils deren Genealogie und Charakteristika besondere Beachtung, da diese oftmals zur Grundlage positiver oder negativer Bewertungen gemacht werden. Die Angabe zahlreicher Belege erlaubt ein weiterführendes Studium.
Autorenportrait
Thorsten Roelcke studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte in Heidelberg. Er war außerplanmäßiger Professor an den Universitäten Heidelberg und Freiburg sowie Professor für deutsche Sprache und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Er ist heute Leiter des Fachgebietes Deutsch als Fremd- und Fachsprache an der Technischen Universität Berlin.
Weitere Details
Erschienen: 31.08.2018
Umfang: 104 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.7 x 17 x 12 cm
ISBN/EAN: 9783631766057
Umbreit-Nr.: 6313354
