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Der Grundsatz ne ultra petita im deutschen Schiedsverfahrensrecht

Cover von Der Grundsatz ne ultra petita im deutschen Schiedsverfahrensrecht

Schriftenreihe der August Maria Berges Stiftung für Arbitrales Recht 33

Jäger, Ariam

Peter Lang

72.35

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Der Grundsatz ne ultra petita besagt, dass ein Gericht dem Kläger weder mehr noch etwas anderes, als geltend gemacht worden ist, zusprechen darf. Der Grundsatz ist ein fester Bestandteil der deutschen Rechtsordnung und die deutsche Rechtsprechung hat für Verfahren vor staatlichen Gerichten Leitlinien für den Umgang mit dem Grundsatz entwickelt. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, inwieweit der Grundsatz mit den Besonderheiten von Schiedsverfahren - insbesondere der Vielschichtigkeit der anwendbaren Rechtsquellen, des Aufeinandertreffens unterschiedlicher Rechtssysteme und der besonderen Bedeutung der Parteiautonomie - vereinbar ist. Dabei hat sich herausgestellt, dass der Grundsatz auch in Schiedsverfahren einen unabdingbaren Kern besitzt. Dieser ist verletzt, wenn Schiedsgerichte Überraschungsentscheidungen erlassen.

Autorenportrait

Ariam Jäger - Der Grundsatz ne ultra petita im deutschen Schiedsverfahrensrecht

Weitere Details

Erschienen: 22.03.2022

Umfang: 318 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.1 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783631875995

Umbreit-Nr.: 7441432

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