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Down-Syndrom 'Das Kind als Schaden?'

Cover von Down-Syndrom 'Das Kind als Schaden?'

eBook

Brandt, Mike

GRIN VERLAG

12.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (-), Veranstaltung: Schwanger sein - ein Risiko?, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist das Down-Syndrom? Wie gehen betroffene Eltern damit um? Sollten Gerichteentscheiden können, welches Lebewesen ein Recht auf Leben hat und welches nicht?Es sind doch auch nur Kinder!In dieser Ausarbeitung zu dem Referat mit dem Thema Das Kind als Schaden?, werde ichdarstellen was unter dem Chromosomdefekt Down-Syndrom zu verstehen ist. Anschließendgehe ich auf Texte ein, wo ausführlich von Eltern oder Alleinerziehenden berichtet wurde,wie sie die Behinderungen ihrer Kinder aufgenommen, miterlebt sowie positiv als auchnegativ durchlebt haben. Letztendlich erörtere ich den Text (Das Kind als Schaden?) ausder Zeitschrift im Gesundheitswesen (Dr. med. Mabuse) vom März/ April 1998, Seite 53 bis54. Mit dem Krankheitsbild des Down-Syndroms setzen sich die Menschen schon seitJahrhunderten auseinander. Schon zur Inka-Zeit, ca. 1500 vor Chr., wurden künstlerischeDarstellungen mit mongoloiden Menschen gescha ffen. Man kann sagen, dass allgemein in derKunst immer wieder Werke unterschiedlichster Art mongoloide Krankheitserscheinungendarstellten.Erwähnt wurde das Down-Syndrom erstmals 1846 von Séguin und später detaillierterbeschrieben durch den englischen Arzt John Langdon Down 1866. Er bezeichnete dieErkrankung als mongolischer Typ der Idiotie und er nahm an, dass es verursacht wurdedurch eine Tuberkuloseerkrankung der Eltern. Weiterhin glaubte er, die kaukasische Rassestamme von der mongolischen Rasse, daher mongoloid also mongolenähnlich. So gingDown davon aus, dass es sich um einen Rückfall in eine entwicklungsgeschichtliche frühereForm handeln müsse.1 Seinerzeit war er Direktor des Earlswood Asylum for Idiots und seine charakteristischeBeschreibung für dieses Krankheitsbild lautet: ... the Face is flat and broad anddestitute of prominence. Cheeks are roundish and extended laterally.The eyes are obliquely placed and the internal canthi more than normallydistant from one another. The palpebral fissure is very narrow. The lips arelarge and thick with transverse fissures. The tongue is long, thick and muchroughened. The nose is small.21 Vgl.: Dudenhausen, J.W. (1992) Down-Syndrom S. 92 Zitat: Dudenhausen S. 9

Weitere Details

Erschienen: 12.01.2004

Umfang: 18 S., 0.13 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638244701

Umbreit-Nr.: 6812111

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