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'Erinnerungsorte' als Konzept für den Geschichtsunterricht

Cover von 'Erinnerungsorte' als Konzept für den Geschichtsunterricht

Das Beispiel der Thermopylenschlacht

Rosenbusch, Daniel

AV Akademikerverlag

32.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Die Anschläge am 11. September 2001 auf das World-Trade Center in New York haben die politische - und man kann mit Fug und Recht behaupten, auch die kulturelle - Stimmung maßgeblich verändert. Dass der Spielfilm 300, der die Geschichte über die Schlacht zwischen Griechen und Persern an den Thermopylen erzählt, im Jahr 2007 445 Mio. US-Dollar einspielte, wundert in Anbetracht einer solchen Stimmungslage nicht. Im vorliegenden Buch wird dargestellt, dass dem Film eine reiche Rezeptionsgeschichte vorrausgeht. In einem Längsschnitt werden einzelne Instrumentalisierungen der Thermopylenschlacht in Bezug auf ihre Identitätsstiftung untersucht. Anlehnend an aktuelle Debatten um Geschichtskultur und die Öffentlichkeit von Geschichte werden Überlegungen angestellt, inwieweit sich Erinnerungsorte dazu eignen, historisches Lernen im Geschichtsunterricht zu fördern.

Autorenportrait

Rosenbusch wurde 1986 in Mülheim an der Ruhr geboren. Nach dem Abitur studierte er Englisch und Geschichte auf Lehramt. Gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst, absolvierte er zwei Auslandssemester in Durban, Südafrika. Rosenbusch ist seit 2007 in der beruflichen Weiterbildung tätig.

Weitere Details

Erschienen: 19.09.2014

Umfang: 104 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.7 x 22 x 15 cm

ISBN/EAN: 9783639721911

Umbreit-Nr.: 7229008