Michel Houellebecq - Frédéric Beigbeder - Elfriede Jelinek
Gesellschaftskritik als Ansatz einer Globalisierungskritik
€82.90
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken
Zusatztext
Im vorliegenden Buch werden unterschiedliche Formen der Gesellschaftskritik anhand ausgewählter Werke von Michel Houellebecq (Extension du domaine de la lutte, Les Particules élémentaires und Plateforme), Frédéric Beigbeder (99 francs) sowie von Elfriede Jelinek (Gier) präsentiert. Dabei werden das Phänomen der Wohlstands-, Unterhaltungs-, Informations- und der Konsumgesellschaft sowie das Phänomen der Liebes- und Beziehungsunfähigkeit als mögliche Auswirkungen einer neoliberal geprägten Globalisierung beleuchtet. Aufgrund der unterschiedlichen Zugangsweisen insbesondere hinsichtlich des politisch-ideologischen Standpunkts und der stilistischen Verfahrensweise wird eine vielschichtige und komplexe Kritik an der westlichen Gesellschaft und an kapitalistischen Strukturen gezeigt. Einen weiteren Schwerpunkt stellen die umstrittene Rezeption ihrer Werke sowie die Kontroversen und Skandale dar, die Houellebecq, Beigbeder und Jelinek in der Öffentlichkeit auslösten und die zu ihrem Erfolg beitrugen.
Autorenportrait
Birgit Forst, Mag.a phil.: Studium der Komparatistik und Französisch an der Universität Wien. Lektorin in Wien u. a. für Verlage wie Styria Multi Media, Kulturinstitutionen und für das Filmfestival "This Human World".
Weitere Details
Erschienen: 02.12.2016
Umfang: 272 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.7 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783639809732
Umbreit-Nr.: 8251631
