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Kurt Tucholskys Journalismuskritik

Cover von Kurt Tucholskys Journalismuskritik

eBook - Kritik als Berufsstörung, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.), Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Ebitsch, Sabrina

GRIN VERLAG

39.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbst einer der prominentesten Journalisten der Weimarer Republik gehört Kurt Tucholsky zu den härtesten Kritikern der eigenen Zunft. Neben Militär, Justiz und Bourgeoisie sind die Presse und ihre Schmöcke ein Schwerpunkt seiner Gesellschaftskritik. Tucholskys differenzierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Berufsfeld spielt sich auf mehreren Ebenen ab von der externen der Inserenten und Leser, über die institutionelle Ebene der Verlage bis hin zu jener journalistischen Handelns und seiner Akteure. Scheiternd an den eigenen hochgesteckten Ansprüchen greift Tucholsky aber letztlich in einem kleinen Akt der Selbstzerstörung (GW Bd. 5, S. 435) als eigentlichem Movens seiner Journalismuskritik im Anderen sich selbst an.

Weitere Details

Erschienen: 24.07.2008

Umfang: 160 S., 1.17 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783640111381

Umbreit-Nr.: 4630255

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