Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Das Konzil von Nicaea unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zwischen Constantin dem Großen und der Kirche

Cover von Das Konzil von Nicaea unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zwischen Constantin dem Großen und der Kirche

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.), Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Peukert, Antje

GRIN VERLAG

15.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität Potsdam, Veranstaltung: Kirche und Staat im 4. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: 325 n. Chr. rief Kaiser Constantin sämtliche Bischöfe des Römischen Reiches dazu auf, an einem allgemeinen Konzil in Nicaea teilzunehmen. Der kirchliche Zusammenhalt war von theologischen Streitigkeiten und Splittergruppen bedroht, und lokale Synoden konnten den Problemen nicht mehr gerecht werden, die eine Diskussion des gesamten Episkopats erforderten. Constantin als erster christlicher Kaiser nahm hierbei eine besondere Stellung ein. Er diente als Vermittler zwischen den streitenden Parteien und als Gastgeber und Organisator für das erste ökumenische Konzil in der Kirchengeschichte. Für meine Arbeit stelle ich das Konzil von Nicaea in den Mittelpunkt, da es einen interessanten Hintergrund bietet, vor dem ich das Verhältnis zwischen Constantin und der christlichen Kirche beleuchte. Dies kann natürlich nur ein kleiner und aufgrund der Quellenlage auch nur ein begrenzter Ausschnitt eines dynamischen Prozesses sein, der wegen seiner Bedeutung für die Geschichte trotzdem große Beachtung verdient.

Weitere Details

Erschienen: 11.10.2010

Umfang: 31 S., 0.14 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783640718337

Umbreit-Nr.: 6901227

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.