Das Verhältnis von Lust und Glück bei Aristoteles und Epikur
Zusatztext
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Universität Konstanz, Veranstaltung: Einführung in die Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay wird ein Vergleich zwischen dem Verhältnis von Glück und Lust beiAristoteles und Epikur angestellt. Zentrale Frage ist dabei, was das Glück ist, wie man eserreichen kann und welche Rolle die Lust bei diesen Überlegungen einnimmt.Aristoteles (384 322 v.Chr.) und Epikur (341 271/270 v.Chr.) trennt eine Generation.Während Aristoteles vor allem von seinem Lehrer Platon inspiriert war, ist Epikur in seinenphilosophischen Überlegungen sehr von der aufkommenden Stoa und seiner oppositionellenHaltung gegenüber dieser Denkschule geprägt.Die Parallelen der beiden Autoren werden im Laufe der Untersuchung unverkennbar sein,doch gerade die Bewertung der Lust macht die Unterschiede zwischen den beiden Ethikensehr deutlich. Im zweiten Kapitel wird zuerst der Glücksbegriff erklärt und sprachlich abgegrenzt, wie er inder griechischen Philosophie, am Beispiel des Aristoteles, verwendet wird.Das dritte Kapitel verbindet die vorhergehenden Erkenntnisse zuerst mit dem Lustbegriff beiAristoteles und im zweiten Teil mit der zentralen Rolle der Lust in Epikurs hedonistischerEthik.Im vierten Kapitel werden die Erkenntnisse zusammengefasst und der Vergleich mit einemFazit abgeschlossen.
Weitere Details
Erschienen: 29.07.2011
Umfang: 9 S., 0.25 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783640971435
Umbreit-Nr.: 6601383
