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Aristoteles - Wie entstehen ethische Tugenden?

Cover von Aristoteles - Wie entstehen ethische Tugenden?

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Lainer, Stephanie

GRIN VERLAG

5.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2, Universität Wien (Theologische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Aristoteles unterscheidet zwischen zwei Arten der Gutheit. Im Gegensatz zur Gutheit des Denkens entsteht die charakterliche Gutheit nicht durch Belehrung. Charaktertugenden sind uns auch nicht von Natur aus gegeben. Bei natürlichen Gegebenheiten ist nämlich die Fähigkeit (dynamis), etwas zu leisten, der Tätigkeit (energeia) vorangestellt. Aristoteles führt hier das Beispiel der sinnlichen Wahrnehmung an: Der Mensch besitzt zuerst die Fähigkeit zu sehen, bevor er etwas sieht. Bei Charaktertugenden sei es dagegen umgekehrt, Aristoteles vergleicht sie mit Herstellungswissen: Um in den Besitz der Tugend zu kommen, müssen wir bereits derlei Tätigkeiten ausüben.

Weitere Details

Erschienen: 09.11.2011

Umfang: 5 S., 0.19 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783656050797

Umbreit-Nr.: 6670043

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