Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Kulturgeschichtliche Bezüge in Nikolai Gogols 'Wij'

Cover von Kulturgeschichtliche Bezüge in Nikolai Gogols 'Wij'

eBook - Produktionsästhetische Analyse von Gogols Kunstmärchen

Kern, Sebastian

GRIN VERLAG

2.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: 12, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wij (auch Vij oder Wij) ist eine phantastische Erzählung des ukrainisch-russischen Schriftstellers Nikolai Wassiljewitsch Gogol. Sie wurde 1835 zusammen mit drei anderen Kurzerzählungen Gogols im Sammelband Mirgorod veröffentlicht. Der Text handelt von dem Philosophiestudenten Choma Brut, der gezwungen wird drei Nächte am Sarg einer Hexe zu beten. Dabei wird er von verschiedenen Dämonen heimgesucht bis er schließlich stirbt.In einer Anmerkung verweist Gogol darauf, dass es sich bei der Geschichte um eine Volksüberlieferung handelt.1 Diese Arbeit basiert auf der Annahme, dass dies nicht wahr ist.2 Zum Einen gibt es keine Belege, die die Existenz des Wijs im slawischen Volksglauben bestätigen, zum Anderen würde eine schlicht wiedergegebene Sage keine größeren Parallelen zu Gogols anderen Werken aufweisen. Trotzdem beruht Der Wij nicht allein auf Gogols Ideen. Welche folkloristischen, mythologischen, literarischen und religiösen Bezüge weist die Erzählung auf? Diese Frage soll dem Umfang der Arbeit entsprechend durch einen produktionsästhetischen Ansatz geklärt werden.

Weitere Details

Erschienen: 16.02.2012

Umfang: 6 S., 0.11 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783656133742

Umbreit-Nr.: 2975746

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.