Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Georg Heyms 'Der Gott der Stadt' - Ein Kommentar

Cover von Georg Heyms 'Der Gott der Stadt' - Ein Kommentar

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Kröber, Franz

GRIN VERLAG

5.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, University of Kent (School of German), Veranstaltung: The Lyrik Imagination, Sprache: Deutsch, Abstract: Georg Heyms "Der Gott der Stadt" ist eines der Gedichte, welche die vom Titel ihres Gedichtbandes "Der jüngste Tag" erweckte Erwartung auf Kontinuität mit düsteren Untergangsszenarien enttäuschen, und, neben "Die Dämonen der Städte", den "Berlin"-Gedichten oder "Die Vorstadt", das Leben in einer Metropole abbildet. Als Werk des Frühexpressionismus ist "Der Gott der Stadt" natürlich auch von anderen Motiven beeinflusst, darunter die nicht-mimetische Darstellung der Wirklichkeit, die Sehnsucht nach dem Untergang als Vorstufe zu einem neuen Menschenbild und das Beherrschen der Natur dank technischen Fortschritts. Dieser hier angedeutete Kontext bildet den Rahmen für den folgenden Kommentar von "Der Gott der Stadt", in welchem das Gedicht als eine Einheit aus Form und Inhalt erschlossen werden soll. Dabei ist es notwendig, so genau wie nur möglich jedem einzelnen der wilde[n], harte[n], erbarmungslose[n] Töne, welche aus diesen Zeilen klingen (Balcke), zu lauschen, um am Ende der Intention des gesamten Textes vielleicht etwas näher zu kommen.

Weitere Details

Erschienen: 13.03.2012

Umfang: 9 S., 0.22 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783656150817

Umbreit-Nr.: 6614603

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.