Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Die Schuldfrage am Ersten Weltkrieg: Hat keiner den Frieden gewollt?

Cover von Die Schuldfrage am Ersten Weltkrieg: Hat keiner den Frieden gewollt?

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Winzer, Simon

GRIN VERLAG

2.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,25, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der Schuldfrage am Ersten Weltkrieg auseinander. Zunächst kommt es zu der Analyse einer Sekundärquelle des Historikers Erdmann, der behauptet, man müsse bei der Feststellung der Kriegsschuld nicht die Frage stellen, wer es auf einen Krieg angelegt habe, sondern wer den Friede habe sichern wollen. Im Anschluss erläutert die Arbeit die Deutung des Kriegsausbruchs des Ersten Weltkriegs vor dem historischen Kontext, in dem die Situation aller Parteien aufgeführt und ihre Möglichkeiten erläutert werden. Zum Schluss erfolgt eine Stellungnahme zu der Ansicht des Autors Fritz Fischer, der Deutschland die alleinige Kriegsschuld zuschreibt.

Weitere Details

Erschienen: 20.12.2012

Umfang: 10 S., 0.41 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783656337430

Umbreit-Nr.: 4704423

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.