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Hans Blumenberg und die Trostbedürftigkeit des Menschen. Warum ist der Mensch untröstlich?

Cover von Hans Blumenberg und die Trostbedürftigkeit des Menschen. Warum ist der Mensch untröstlich?

Limpert, Ann-Kathrin

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Technische Universität Dortmund (Fakultät für Humanwissenschaften und Theologie), Veranstaltung: Hans Blumenberg Klassiker 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Philosoph der sich genauer mit der Trostbedürftigkeit und seiner späterer resultierenden Untröstlichkeit des Menschen auseinander gesetzt hat ist Hans Blumenberg (1920-1996). Diese Arbeit soll sich genauer mit seiner anthropologisch-philosophischen Fragestellung beschäftigen und zeigen, dass der Mensch nichts anderes ist als untröstlich. Hierzu wird ein Kapitel aus seinem, posthumen erschienen, Buch von 2006 Die Beschreibung des Menschen genauer untersucht. Dazu wird diese Arbeit in zwei Teile geteilt, der erste Teil setzt sich mit der Trostbedürftigkeit, und den Begriffen Trost und Hilfe nach Blumenberg auseinander und der zweite Teil analysiert die Untröstlichkeit des Menschen, dazu vollzieht Blumenberg eine starke Kritik an dem Konzept von Leibniz dem Der besten aller möglichen Welten. Über diese Kritik an Leibniz soll gezeigt werden, dass der Mensch nicht zu trösten ist.

Weitere Details

Erschienen: 10.11.2016

Umfang: 24 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668329737

Umbreit-Nr.: 461302

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