Gefährdet die Medialisierung des Strafprozesses ein faires Gerichtsverfahren für den Angeklagten?
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Zusatztext
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis von Medien und Justiz ist im Zeitalter der Massenmedien immer wieder Gegenstand kontroverser Debatten. Besonders die Auswirkung von Prozessberichterstattungen über ein laufendes Verfahren steht dabei im Fokus der Diskussion. Wird meist die Gefährdung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des (mutmaßlichen) Täters thematisiert, so sind die Auswirkungen medialer Berichterstattung auf die Einhaltung eines fairen Verfahrens für den Angeklagten nicht hinreichend untersucht. Diese Arbeit hat sich das Ziel gesetzt, das Verhältnis von Massenmedien und Strafprozess im Hinblick auf eine Einflussnahme zu untersuchen und anhand der Ergebnisse festzustellen, ob die Einhaltung der strafprozessualen Grundsätze gefährdet ist. Dabei wird vor allem die Rolle der Massenmedien im Strafprozess betrachtet. Die Vorgehensweise der Untersuchung gliedert sich zum einen in eine Analyse von Literatur, Rechtsprechung und öffentlich zugängliche Medien und wird zum anderen durch eine Befragung von Strafverteidigern und Experten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.
Weitere Details
Erschienen: 06.02.2018
Umfang: 92 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.7 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783668620490
Umbreit-Nr.: 3714821
