Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Die Beziehung zwischen PR und Journalismus

Cover von Die Beziehung zwischen PR und Journalismus

Welche Faktoren führen zu einem Machtvorteil von Journalismus gegenüber der Public Relations?

Schlumschinski, Stefanie

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,3, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Journalismus und Public Relations (PR) sind in der heutigen Mediengesellschaft kaum noch wegzudenken. Darüber hinaus gilt die Beziehung zwischen Journalisten und PR-Tätigen als umstritten. Aus wissenschaftlicher Perspektive gibt es unterschiedliche Lösungsansätze und Theorien, die zum Teil sehr verschiedenartige Rückschlüsse erlauben und zusammengefasst keinen einheitlichen Forschungsstand ergeben. Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden primär drei verschiedene Darstellungen (Konkret: die Determinationsthese, das Intereffikationsmodell und die Medialisierungsthese) aufgegriffen, erläutert und im weiteren Verlauf auf die Forschungsfrage übertragen. Die Forschungsfrage lautet: Welche Faktoren führen zu einem Machtvorteil von Journalismus gegenüber Public Relations? Die Frage impliziert, dass der Journalismus Macht auf die PR wirkt. Ist das tatsächlich so? Auf die Forschungsfrage bezogen wird insbesondere die Medialisierungsthese interessante und seltene Einblicke gewähren, weil sie als die einzige Perspektive gilt, die einen Einfluss von Journalismus auf PR thematisiert.

Weitere Details

Erschienen: 17.10.2018

Umfang: 20 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783668856172

Umbreit-Nr.: 6778912

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.