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Das faschistische Italien als Erbe des Imperium Romanums. Zelebrierung des Römertums als ideologisches Legitimationswerkzeug

Cover von Das faschistische Italien als Erbe des Imperium Romanums. Zelebrierung des Römertums als ideologisches Legitimationswerkzeug

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Müller, Lucius

GRIN VERLAG

15.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,0, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt auf der Leitfrage, mit welchen Mitteln versucht wurde, das faschistische Italien als rechtmäßigen Erben des Imperium Romanums zu legitimieren.Am 9. Mai 1936 um 21:45 Uhr verkündete Benito Mussolini auf dem Balkon des Palazzo Venezia: L'Italia ha finalmente il suo impero. Italien als Imperium auszurufen war für Mussolini nicht nur die einfache Verwendung eines Terminus, sondern sollte den Grundstein darstellen für die groß angelegte Adaption des Imperium Romanums. Abgesehen von der Ausrufung des Imperiums: Il popolo italiano ha creato col suo sangue limpero, rühmt er sich mit der Stärke der Antike: della potenza del littorio romano. Mussolini sah sein Werk: la riapparizione dellimpero sui colli fatali di Roma, als vollbracht. Zur Legitimation der Wiederherstellung stellte er den Anwesenden an diesem Tag folgende Frage: ne sarete voi degni? Diese antworteten ihm entschieden mit Sì. Mit dieser Verkündung sollte für Italien ein neues Zeitalter anbrechen, che il secondo secolo sia ancora più ricco di gloria del primo! Das besagte Jahr wurde von Mussolini damals auch bedeutungsschwer als Anno primo dell'impero angepriesen.

Weitere Details

Erschienen: 08.02.2019

Umfang: 34 S., 1.05 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783668875623

Umbreit-Nr.: 6779665

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