Ur- und Frühgeschichte des Ruppiner Landes
Buck, Dietmar-Wilfried R/Buck, Dagmar
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Zusatztext
Das Ruppiner Land weist zahlreiche Bodendenkmale aus ur- und frühgeschichtlicher Zeit auf. Bereits 1690 wurde das bronzezeitliche und frühgermanische Gräberfeld auf dem Weinberg bei Radensleben entdeckt. Funde befinden sich in den Museen in zahlreichen europäischen Ländern. Ein leidenschaftlicher Sammler von Naturalien, Kunstsachen und Altertümern war der Landrat Christian Ludwig Emilius Graf von Zieten auf Wustrau. Er erwarb zahlreiche bedeutende archäologische Funde und vermachte diese 1838 der seit 1365 bestehenden Städtischen Lateinschule. Daraus entstand das 1865 das noch heute bestehende Museum. Dieses wurde 93 Jahre ehrenamtlich von den Gymnasiallehrern geleitet, die zusammen mit den Schülern gezielte Ausgrabungen vornahmen. Aus den Schülern gingen in den folgenden Jahren international bekannte Archäologen hervor. In dem vorliegendem Buch werden zum ersten mal alle 1671 Bodendenkmale und die wichtigsten Befunde und Funde aus dem Ruppiner Land vorgestellt. Dazu kommen die mittelalterlichen bis frühneuzeitlichen Denkmale wie Burgen, Wehranlagen, Städte, Kirchen und Hospitze.
Weitere Details
Erschienen: 08.04.2026
Umfang: 254 S., 83 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.2 x 30.3 x 21.5 cm
ISBN/EAN: 9783695717477
Umbreit-Nr.: 1018724
