Ad Solaris
eBook - Zur letzten Sonne
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Zusatztext
Die Solargonie zu Gaumukh Greta ist tot. Lang lebe Alma. Eine Liebesgeschichte zwischen Mond und Sonne. Was als Fabel der »Hüter des Lichts« begann, wurde zur Sage von Gangotri und wuchs sich zum Mythos vom »Baum der Materie« aus. Über Jahrtausende stets aufs Neue interpretiert, blieb von der Solargonie am Ende nur ein vergessenes Märchen »Zur letzten Sonne«, das man Kindern in Rishikesh zum Einschlafen erzählt. Ewig leuchte Shmi.
Autorenportrait
Rujul Nyima: Rujul Nyima lebt in Oberösterreich und verbringt hier den vorzeitigen Ruhestand. Die Aufmerksamkeit gilt den publizierten Büchern, der lancierten Website inklusive Online-Vertrieb, dem Instagram-Kanal sowie der Fotografie, explizit der Kunst- und Astrofotografie. Die Bilder samt Motivik aller Bücher stammen aus der eigenen Kamera und der persönlichen Hand Nyimas. Rujul Nyima ist dem freien Versmaß zugeneigt. Der Grundtenor spiegelt die Blütezeit der Weimarer Klassik wider. Das Fundament Rujul Nyimas Aquädukt ruht auf Kausalität und Determinismus. Die Substanz der Prosa besticht durch Purismus, ist oft im Neutrum und anstatt im Aktiv, nicht im Vorgangspassiv, sondern im Zustandspassiv gehalten und die Lyrik ist von überschwänglicher Opulenz gezeichnet. Rujul Nyima, der Sonntagsgeborene, der mit sehr leiser Stimme über das Meer kam und die Strahlen der Sonne mitbringt.
Weitere Details
Erschienen: 15.04.2026
Umfang: 4.18 MB
Sprache: Deutsch
ISBN/EAN: 9783695796229
Umbreit-Nr.: 1266445
